Aktuelle Version der beliebten Anti-Spam-Lösung bietet neue und optimierte Funktionen mit erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten
Hamburg, 6. April 2005 – GFI, einer der führenden Anbieter von Server-basierten Anti-Spam-Lösungen, hat heute die Veröffentlichung der neuen Version 11 seiner mehrfach ausgezeichneten Anti-Spam-Software GFI MailEssentials for Exchange/SMTP bekannt gegeben. Neben optimierten Spam-Filtern werden auch neue Anti-Spam-Funktionen verfügbar, darunter die Unterstützung von Spam URI Real-Time Blacklists (SURBLs). Mit SURBLs lässt sich eine Mitteilung durch Überprüfung der im Textkörper verwendeten URIs als Spam identifizieren. Der erweiterte Schutz vor Directory Harvesting Attacks (DHA), die einfache Verwaltung und Anzeige von E-Mails mit unbekanntem Absender und die Möglichkeit, eigene RBL-Server zu konfigurieren, runden die Auswahl der neuen Funktionen ab. GFI MailEssentials 11 ist für 50 Postfächer für EUR 425,- (zzgl. gesetzlicher MwSt.) erhältlich. Weitere Produktinformationen und eine Testversion stehen zum Download bereit unter http://www.gfisoftware.de/de/mes.
„Spam verursacht allein in der US-amerikanischen Wirtschaft jährliche Produktivitätseinbußen in Höhe von rund 22 Milliarden Dollar – und diese Zahl wächst beständig. Wachstum und Vielseitigkeit der Spam-Angriffe verdeutlichen, dass Spammer beim Versand ihrer Mitteilungen immer intelligenter vorgehen. GFI MailEssentials 11 vereint daher verschiedene hochaktuelle Technologien, die auf die neuesten Spam-Techniken abgestimmt sind. So lassen sich Erkennungsraten von über 98 Prozent erzielen”, erklärt David Vella, Produkt-Manager bei GFI.
Unterstützung mehrerer SURBLs von Drittanbietern GFI MailEssentials 11 kann E-Mail-Inhalte nun auch mit Hilfe von Spam URI Real-Time Blacklists (SURBLs) verschiedener Anbieter kontrollieren. Hierbei werden Links oder Domänen aus dem Textkörper einer Mitteilung herausgefiltert und daraufhin überprüft, ob sie in öffentlichen Spam-URI-Blacklists wie sc.surbl.org verzeichnet sind. Weitere Informationen zu SURBL stehen zur Verfügung unter http://www.surbl.org.
Optimierter Abgleich mit DNS-Blacklists (DNSBL) von Drittanbietern Die neue Version 11 von GFI MailEssentials erlaubt es Administratoren, eigene Real-Time Blacklist-Server (RBL) und mehrere DNSRBL-Server zu konfigurieren, eigene Server hinzuzufügen und zusätzlich die Server-Reihenfolge beim Datenabruf festzulegen. Durch diese Unterstützung wird die Funktionalität des bereits vorhandenen DNSBL-Moduls erweitert, mit dem zur Identifizierung von Spam bereits auf Datenbanken von ORDB, Spamhaus und Spamcop zugegriffen werden kann.
Schneller Überblick über E-Mails von neuen Absendern Dank der neuen Funktion „Neuer Absender“ kann auf E-Mails, die von Absendern stammen, mit denen Anwender noch keine Korrespondenz geführt haben, schneller zugegriffen werden. Der Mitteilungseingang wird übersichtlicher, und eingehende Post lässt sich leichter im E-Mail-Client verwalten. Auch das Risiko von Fehlalarmen sinkt erheblich, da Mitteilungen von neuen Absendern nicht versehentlich als Spam klassifiziert werden. Wird eine eingehende E-Mail von den Anti-Spam-Modulen nicht als Spam erkannt und ist der Absender nicht in der Whitelist verzeichnet, kann sie per “Neuer Absender” in einen entsprechenden Unterordner verschoben werden.
Verbesserte Identifizierung von Directory Harvesting Attacks Spammer versuchen oftmals, gültige E-Mail-Adressen einer Domäne herauszufinden, indem sie ihre Mitteilungen an eine große Anzahl beliebig erzeugter „Empfänger” in dieser Domäne schicken. GFI MailEssentials überprüft die Gültigkeit sämtlicher Adressaten einer eingehenden Mitteilung per Active Directory oder, jetzt neu, mittels LDAP. So lassen sich auch alle LDAP-kompatiblen E-Mail-Server (beispielsweise native Exchange 5.5-Server) abfragen. Dank der Unterstützung von LDAP kann GFI MailEssentials 11 auch in einer DMZ installiert und Active Directory-Abfragen über den in der Firewall geöffneten LDAP-Port durchgeführt werden.
Anordnung der Anti-Spam-Module im Filterungsprozess Administratoren können für jedes Anti-Spam-Modul eine Priorität festlegen, damit eingehende E-Mails die Filter in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen. Eingehende Mitteilungen lassen sich beispielsweise zuerst per Whitelist, dann per Bayes’schem Filter, danach per benutzerdefinierter DNS-Blacklist usw. überprüfen.
Über GFI MailEssentials for Exchange/SMTP GFI MailEssentials wehrt Spam bereits auf Server-Ebene ab und macht eine zusätzliche Installation (und Aktualisierung) von Anti-Spam-Software auf jedem einzelnen Desktop-Rechner somit überflüssig. GFI MailEssentials ist schnell einzurichten und bietet dank der Bayes’schen Analyse und anderer effizienter Methoden eine hohe Erkennungsrate von Spam-Mitteilungen. Es ist keine Konfiguration erforderlich, zudem verringert die automatische Whitelist die Anzahl von Fehlalarmen. GFI MailEssentials passt sich automatisch an die unternehmensspezifische E-Mail-Umgebung an, um stets eine optimale Spam-Erkennung zu garantieren. Zusätzlich erweitert GFI MailEssentials die Funktionalität von E-Mail-Servern mit wichtigen Verwaltungsfunktionen: POP3-Downloader, Server-basierte Auto-Replies, E-Mail-Archivierung und -Überwachung, Listen-Server, Internet-Mail-Berichterstellung sowie Disclaimer. Das Produkt ist zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis erhältlich. Eine 50-User-Version ist bereits für netto EUR 425,- (zzgl. gesetzlicher MwSt.) verfügbar. Weitere Informationen zu GFI MailEssentials und eine Test-Version des Produkts stehen zur Verfügung unter: http://www.gfisoftware.de/de/mes/ und http://kbase.gfi.com/showarticle.asp?id=KBID002293.
Über GFI GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.
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